Die Fotografie war eigentlich ein Hobby von mir; eine Art Ausgleich, um das Leben durch einen anderen Blickwinkel zu sehen; sich zu fokussieren auf nur einen Moment. Über die Jahre hinweg habe ich aber eine Passion für Monochromfotografien entwickelt.

Ich fotografiere seit über fünfundzwanzig Jahren – früher noch mit Schwarz-Weiß-Filmen, mit Spiegelreflex und mittlerweile mit dem Smartphone, allerdings meist ohne Filter.

Wie soll es anders sein, stehen auch in meinen Fotografien die Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Und zu ihren Geschichten gehört auch immer ihre Umgebung. Andererseits können auch Häuser und Landschaften eigene Geschichten erzählen und Stimmungen erzeugen, genauso wie klare Linien und Formen.

Menschen

Formen & Linien

Architektur & Gebäude

Tiere & Dynamiken

Landschaft

Diese Fotos sind nur eine kleine Auswahl. Mehr gibt es in meinem Instagram-Account zu sehen. Oder bei Themenausstellungen über Trauer und Suizid oder/und Zerbruch und Neubeginn.

Denn wenn man Fotos auf die Kontraste reduziert, wird oft deutlich, was übrig bleibt, wenn die Farbe des Lebens verschwindet. Das ist gar nicht so trostlos und trist. Das ist manchmal erstaunlich viel.